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Web-Seminar: KI-Chatbots als Chance und Risiko für Kinder und Jugendliche

Webseminar: KI and me: Smarte Helfer oder falsche Freunde? Chatbots als Chance und Risiko für Kinder und Jugendliche

Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere Chatbots werden zunehmend zu alltäglichen Begleitern junger Menschen – ob in Social Media, Lernumgebungen oder anderen digitalen Anwendungen. Dabei entstehen neue Formen der Interaktion, Nähe und Einflussnahme. Diese bieten Chancen, bergen aber auch Risiken. Wie können Kinder und Jugendliche in diesem dynamischen Umfeld wirksam geschützt und kompetent begleitet werden?  

Anlässlich des Safer Internet Day, der in diesem Jahr unter dem Motto „KI and me. In künstlicher Beziehung.“ steht, laden die Partner des deutschen Safer Internet Centres pädagogische Fachkräfte, Eltern und weitere Interessierte am 

25. Februar 2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr zu einem Webseminar ein.  

Expert*innen von jugendschutz.net, eco, FSM, Nummer gegen Kummer e.V. und klicksafe geben darin einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und beleuchten (rechtliche) Herausforderungen. Darüber hinaus werden konkrete Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte, Eltern und Institutionen aufgezeigt.  

Die Veranstaltung findet online über GoTo Webinar statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei.  

Anmeldelink:https://register.gotowebinar.com/register/8034056050431124317  

Gesehen bei: Familienapp Erlangen

Abschlussveranstaltung der Kinderkonferenz zum Thema „Klima & Demokratie“ am 19.4.26 in Starnberg

Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren beschäftigen sich vom 17. bis 19.4.26 in Possenhofen intensiv mit Fragen von Klimagerechtigkeit, Mitbestimmung und gesellschaftlicher Verantwortung. Zum Abschluss bringen sie ihre Ideen, Forderungen und Visionen in den öffentlichen Raum.

Die Veranstaltung bietet Raum für Begegnung und Dialog zwischen jungen Menschen, Schulen, Politik, Kirche, Initiativen, Familien und allen Interessierten aus der Region.

Die Veranstalter freuen sich sehr über die Teilnahme von:

  • Vertreter*innen aus Schulen und Bildungseinrichtungen

  • Engagierten aus Kirche und Zivilgesellschaft

  • Kommunalpolitiker*innen

  • sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Stimmen junger Menschen zuhören möchten

📍 Ort: Kirchplatz in Starnberg
🗓 Datum: Sonntag, 19. April
Uhrzeit: 10:00 Uhr

Mehr Informationen zum Projekt "Plant for the Planet" finden Sie hier.

Foto: Pixabay (lizenzfrei)

Neuer Familienferien-Katalog 2026/2027

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung hat den neuen Katalog „Urlaub mit der Familie 2026/2027“ veröffentlicht. Darin werden rund 80 gemeinnützige Familienferienstätten in ganz Deutschland vorgestellt.

Was ist das Besondere?

  • Familienfreundliche und bezahlbare Unterkünfte

  • Urlaub am Meer, in den Bergen oder in der Natur

  • Häufig Kinderbetreuung und Freizeitangebote

  • Teilweise barrierefreie/barrierearme Häuser

  • Besonders geeignet auch für Familien mit kleinem Einkommen oder Alleinerziehende

Hinweis: In vielen Bundesländern gibt es Zuschüsse für Familienerholung – früh informieren lohnt sich!

Zum Katalog: bag-familienerholung.de/wp-content/uploads/2026/01/BAG_2026_bf-1.pdf

Quelle:
https://www.elternsein.info/aktuelle-meldungen/nachrichten-detailseite/news/familienferienstaetten-neuer-katalog-2026-2027/

Bildquelle: Pixabay.com

(gesehen bei: Familienapp Kaufbeuren-Ostallgäu)

Digitale Elternabende zur Berufswahl

Ihr Kind steht kurz vor dem Abschluss und die Suche nach dem passenden dualen Studium oder Ausbildungsplatz steht noch an? 

Die Bundesagentur für Arbeit veranstaltet vom 02. bis 12. März 2026 zum fünften Mal die digitalen Elternabende. Hier wird Ihnen als Eltern und Ihren Kindern die Möglichkeit geboten, Branchen und Unternehmen mit deren Ausbildungs-, und Studienmöglichkeiten in einer kompakten Stunde hautnah kennenzulernen. 

Sie erhalten Einblicke in:

  • verschiedene Wirtschaftszweige

  • die Rahmenbedingungen der Ausbildung / des dualen Studiums

  • die Unternehmenskultur

  • Möglichkeiten für Nachwuchskräfte nach einer erfolgreichen Ausbildung / einem erfolgreichen dualen Studium im Unternehmen / in der Branche

  • Berichte von Azubis und dual Studierenden, wie sie es geschafft haben, das Bewerbungsverfahren zu bestehen und wie es ihnen während der Ausbildung / des dualen Studiums ergeht

Kommen Sie mit spannenden Branchen und Unternehmen ins Gespräch

Lernen Sie jetzt die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten kennen. Jeden Abend finden digitale Elternabende statt. Es präsentieren sich verschiedene Branchen und diverse Unternehmen. Klicken Sie auf das gewünschte Datum, um zum Einwahllink und weiterführenden Informationen zu gelangen.

Textquelle: Bundesagentur für Arbeit Bildquelle: pixabay.com

(Gesehen bei: Familienapp Kaufbeuren-Ostallgäu)

Körperkult in Sozialen Netzwerken – Tipps für Eltern

Spieglein, Spieglein in der Hand? Mit Blick auf ihr Smartphone und in die Social-Media-Portale finden sich Jugendliche heute zwischen Beauty-Challenges, Fitness-Trends und Werbung für Schönheits-OPs wieder. Schon sehr junge Creator*innen verkaufen einen maßgeschneiderten Lifestyle, der leicht zu erreichen scheint, wenn man sich nur an ein paar Regeln hält, die richtigen Produkte kauft und das obligatorische „Like“ dalässt. In einer ohnehin sehr sensiblen Lebensphase geraten Heranwachsende in der (Vor-)Pubertät mitunter in einen digitalen Kosmos, der aus Optimierungsdruck, Vergleichbarkeit und vermeintlichen Idealen besteht. Was früher der Blick in die Jugendzeitschrift war, ist heute ein endloser Feed aus Hochglanzbildern, Filtern und Vorher-Nachher-Versprechen, die jederzeit und überall verfügbar sind.



Viele Familien erleben dann hautnah, wie sich diese Trends in den Alltag schleichen: Plötzlich wünschen sich Kinder teure Kosmetika, Jugendliche entwickeln extreme Sportaktivitäten oder orientieren sich in Online-Communities, in denen klischeehafte Rollenbilder für Frauen und Männer propagiert werden. Auf der einen Seite können diese Social-Media-Vorlagen also mit negativen Konsequenzen einhergehen, weil die digitalen Begleiter mit jedem Wischen über den Bildschirm einen Vergleich provozieren und eine Botschaft vermitteln – bezogen auf das Selbstbild und das Körperbild der Heranwachsenden. Auf der anderen Seite bieten diese Plattformen aber auch wichtige Entwicklungsräume und Probebühnen, die Inspirationen und Gemeinschaft bereithalten.

Wie kann man Jugendliche bei diesem Balanceakt gut begleiten? Begleiten Sie aktiv: Von Anfang an klare Regeln zur Bildschirmzeit für soziale Netzwerke, zur Privatsphäre und zum altersgerechten Umgang mit eigenen Bildern und Videos helfen, Orientierung zu geben. Schauen Sie hin: Fragen Sie Ihr Kind, welche Accounts es mag und warum. Lassen Sie sich Trends erklären. Hören Sie zu – ohne sofort zu bewerten. Sprechen Sie über Wirkung: Welche Gefühle lösen bestimmte Inhalte aus? Was ist echt, was inszeniert? Welche Funktionen erfüllen Filter oder Werbung? Bieten Sie Alternativen: Zeigen Sie kreative, positive und vielfältige Medienbeispiele – Accounts, die Selbstwert statt Selbstoptimierung fördern. Stärken Sie Selbstbewusstsein: Kinder, die sich gesehen und ernst genommen fühlen, sind weniger anfällig für unrealistische Ideale.

Mehr Infos zu Körperbildern finden Sie zur Unterstützung bei SCHAU HIN! oder bei Klicksafe. Zusätzlich ist es wichtig, in sozialen Netzwerken das richtige Alter bei der Anmeldung anzugeben, damit Jugendschutzmaßnahmen der Anbieter greifen, zum Beispiel für personalisierte Werbung und Kontaktmöglichkeiten. Neben all dieser Expertise geht es aber vor allem darum, Ihrem Kind zu vermitteln, dass es nicht um digitale Perfektion, sondern um ein authentisches Leben geht.

Quelle: Newsletter SCHAU HIN! vom 13.11.2025; Foto: Pixabay

Text: FamilienApp Neu-Ulm

Familien-WebApp auf dem Startbildschirm ihres Handys

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Sie können jedoch mit wenigen Klicks diese Seite bequem auf den Startbildschirm Ihres Handys legen.

Schritt 1: Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite Willkommen | Familien-App Starnberg (familienleben-sta.de)auf.

Schritt 2: Bei Apple/ iOS drücken Sie auf das Symbol Aktion/ Teilen und wählen im Menü aus: Zum Homescreen hinzufügen

oder

Schritt 2: Bei Android wählen Sie die drei Punkte am oberen Bildschirmrand oder das Teilen-Symbol mit dem Pfeil. Wählen Sie: Zum Startbildschirm hinzufügen

Schritt 3: Bestätigen Sie das Hinzufügen. Jetzt erscheint die Webseite mit dem Logo der Familien-App als Icon auf ihrem Startbildschirm.

Kinderhörtest im Gesundheitsamt

Hört unser Kind wirklich gut?

Das Gesundheitsamt Starnberg bietet auch in diesem Schuljahr wieder die bewährten Pädagogisch-Audiologischen Sprechtage zur Überprüfung des Hörens bei Kindern an. Zielsetzung der Sprechtage ist es, Hörstörungen bei Kindern möglichst frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen der Förderung einzuleiten. Die Sprechtage finden immer donnerstags statt, die ersten Termine sind am 12. Februar sowie am 19. März. Weitere Termine werden am 21. Mai und am 2. Juli angeboten. Die Terminvereinbarung erfolgt direkt über das Gesundheitsamt Starnberg unter Telefon 08151 148-77900.

Die Hörtestungen und die anschließende Beratung werden vom Fachpersonal der Pädagogisch-Audiologischen Beratungsstelle der Musenbergschule, einem Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Hören in München durchgeführt. Die Berater sind Fachpädagogen für Hörgeschädigtenpädagogik mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit hör- und sprachauffälligen Kindern. Grundlage der Beratung ist ein kindgerechtes Hörscreening und ein Gespräch mit den Eltern über deren Einschätzung zu ihrem Kind. Zusammen mit den Eltern sowie niedergelassenen HNO-Ärzten, Kinder- und Allgemeinärzten wird die bestmögliche Behandlung und Förderung für das Kind gesucht. Je früher fachpädagogische Maßnahmen eingeleitet werden können, desto wahrscheinlicher können mögliche Folgebeeinträchtigungen einer unerkannten Hörschädigung vermieden werden.

Zu den Sprechtagen können alle Kinder in jedem Alter angemeldet werden, bei denen ein Verdacht auf eine Hör- oder Sprachauffälligkeit oder eine Problematik im Bereich der auditiven Wahrnehmung besteht, beziehungsweise ausgeschlossen werden soll. Bei Fragestellungen zum Bereich der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung ist aufgrund der Testnormierungen ein Mindestalter von 7 Jahren zwingend erforderlich. Auch Kinder mit einer bereits festgestellten Hörschädigung, die derzeit ohne fachpädagogische Begleitung durch den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst Hören eine vorschulische oder schulische Einrichtung besuchen, können zu den Sprechtagen kommen. 

 

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